2CV, Teller für die Ventilfeder. Passend für Citroen 2CV. Durchmesser: 30mm. Höhe über alles
7,50mm. Or. Nr. AM124-11C
7,50mm. Or. Nr. AM124-11C
8,0mm. Abstand mitte zu mitte Befestigung: 55mm. Or.Nr.: AM1412C
umgeschnitten werden, aber weiterhin die Anbauteile mit M7 befestigt werden!
umgeschnitten werden, aber weiterhin die Anbauteile mit M8 befestigt werden!
Stößelrohrdichtung mit breiten Verbindungssteg. Per Stück!
e Stößelrohrdichtung mit schmalen Verbindungssteg. Per Stück!
77,5 mm. Or. Nr. A124-7A
Gesamtlänge 25mm. Or.Nr. A124-4
Motoren verbaut. Bei den 435ccm Motoren aber nur eine kurze Zeit.
häufig zu stark angezogen, und leckt dann Öl.
Ventildeckel aus Aluminiumguß ist.
Angefertigt aus Silikon. Die Ventildeckeldichtung greift um den Rand des Ventildeckels. Somit ist eine Montage wesentlich einfacher möglich.
1954). Ab 1955 wurde diese Feder zusammen mit der kleineren Feder verbaut. Passend für Citroen 2CV. Aussendurchmesser: 32,5mm. Höhe: 40mm. Or. Nr. A124-9
Innendurchmesser, 12,55mm Aussendurchmesser, 50,50mm lang.
Innendurchmesser, 12,55mm Aussendurchmesser, 45mm lang.
Innendurchmesser unten: 10,5mm. Per Stück!
9,9mm-13,2mm, Stärke 10mm. Per Stück!
Gewindeeinsätze: 9,7mm + 11,0mm + 13,0mm + 19,1mm.
Kombinationswerkzeug kann also Ihr verunreinigtes Gewinde reinigen und wieder gängig machen. Zusätzlich wird die Dichtfläche um das Gewinde wieder schön geplant. Aber Achtung: Ist das Zündkerzengewinde bereits stark beschädigt, müssen Sie ein neues Gewinde einsetzten (Artikel 21176)
Qualität. Für alle M14 Zündkerzen. Der Reparatursatz wird mit einen HSS Gewindeschneider (Antrieb Schlüsselweite 17mm) und 4 Gewindeeinsätzen geliefert. Länge der Gewindeeinsätze: 9,7mm + 11,0mm + 13,0mm + 19,1mm.
Welche Zylinderköpfe passen bei Citroën Dyane, Méhari, 2CV4 und 2CV6? Entscheidend sind nicht nur das Fahrzeugmodell, sondern vor allem Motortyp, Hubraum und Motorfamilie. Dieser Überblick erklärt die Unterschiede zwischen 435 cm³ und 602 cm³ sowie wichtige Hinweise für Werkstatt und Ersatzteilbestellung.
Bei Citroën Dyane und Méhari gilt grundsätzlich das gleiche technische Prinzip wie beim 2CV und Ami: Die Motoren besitzen zwei einzelne Aluminium-Zylinderköpfe, sind luftgekühlt und arbeiten mit zwei Ventilen pro Zylinder. Eine klassische wasserführende Zylinderkopfdichtung gibt es bei diesen luftgekühlten Boxermotoren nicht.
Trotzdem ist Vorsicht geboten: Die Zylinderköpfe sind nicht automatisch untereinander baugleich. Entscheidend ist nicht nur das Fahrzeugmodell, sondern vor allem der verbaute Motortyp, der Hubraum und die jeweilige Motorfamilie.
Besonders wichtig ist die Unterscheidung zwischen 435-cm³- und 602-cm³-Motoren. Ein Zylinderkopf einer Dyane 4 passt nicht einfach auf eine Dyane 6 oder einen Méhari. Ebenso dürfen frühe 375-cm³- und 425-cm³-Motoren nicht mit späteren 435er- oder 602er-Ausführungen verwechselt werden.
Bei der Citroën Dyane muss klar zwischen Dyane 4 und Dyane 6 unterschieden werden. Beide gehören zwar zur A-Modell-Familie, verwenden aber unterschiedliche Motorvarianten.
Die Dyane 4 gehört zur 435-cm³-Familie. Sie verwendet kleinere Zylinderköpfe und darf nicht mit den späteren 602-cm³-Köpfen der Dyane 6 verwechselt werden.
Die Dyane 6 dagegen gehört zur 602-cm³-Familie. Je nach Motortyp ist sie technisch an Ami 6, Ami 8, Méhari oder 2CV6 einzuordnen.
| Modell | Motortyp / Motorfamilie | Hubraum | Bedeutung für den Zylinderkopf |
|---|---|---|---|
| Dyane 4 | AYA2 / 435 cm³ | 435 cm³ | kleine 435er-Zylinderköpfe, nicht mit 602er-Zylinderköpfen verwechseln |
| Dyane 6 | AYB / AYBC / 602 cm³ | 602 cm³ | 602er-Zylinderköpfe, je nach Motortyp mit 2CV6, Ami oder Méhari verwandt |
| Acadiane | 602 cm³ | 602er-Familie, Peripherie und Motortyp prüfen |
Für die Werkstatt bedeutet das: Bei einer Dyane sollte nie nur nach „Dyane-Zylinderkopf“ gesucht oder bestellt werden. Richtig ist die genaue Angabe von Modell, Hubraum und Motortyp, zum Beispiel „Dyane 4, 435 cm³, Motortyp AYA2“.
Beim Citroën Méhari ist die Einordnung etwas einfacher als bei der Dyane. Der normale Méhari wurde mit einem 602-cm³-Motor gebaut. Damit gehört er grundsätzlich zur großen 602er-Familie der Citroën A-Modelle.
Trotzdem sollte auch hier nicht einfach pauschal nach einem „Méhari-Zylinderkopf“ gesucht werden. Wichtiger sind die konkreten Motortypen, zum Beispiel M28/1 AK2 oder spätere A06/635-Ausführungen.
| Méhari-Ausführung | Zylinderkopf-Familie |
|---|---|
| Méhari frühe Serie | 602er-Zylinderköpfe M28/1- / AK2 |
| Méhari spätere Serie | 602er-Zylinderköpfe, A06/635 möglich |
| Méhari 4x4 | ebenfalls 602 cm³, Peripherie und Ausführung gesondert prüfen |
Gerade bei Austauschmotoren, überholten Motoren oder Fahrzeugen mit unbekannter Historie sollte der Motortyp immer direkt am Motor geprüft werden. Nur so lässt sich vermeiden, dass falsche Zylinderköpfe, Ventile oder Dichtsätze bestellt werden.
2CV4 und Dyane 4 gehören beide zur 435-cm³-Familie. Deshalb sind ihre Zylinderköpfe technisch gleich.
Trotzdem sollte man sie nicht blind als grundsätzlich baugleich behandeln. Bei einer fachgerechten Reparatur müssen immer Motortyp, Baujahr, Ventildurchmesser, Kerzengewinde, Gussausführung und Zustand des Kopfes geprüft werden.
| Prüffrage | Einschätzung |
|---|---|
| Haben 2CV4 und Dyane 4 denselben Hubraum? | Ja, beide gehören zur 435-cm³-Familie |
| Gehören die Köpfe zur gleichen Grundfamilie? | Ja |
| Sind sie immer ohne Prüfung austauschbar? | Nein |
| Dürfen 435er-Köpfe mit 602er-Köpfen verwechselt werden? | Auf keinen Fall |
Die sichere Werkstatt-Regel lautet: 2CV4- und Dyane-4-Köpfe nur dann als austauschbar freigeben, wenn Motortyp, Kopf-Ausführung und relevante Maße übereinstimmen.
Dyane 6, Méhari und 2CV6 gehören grundsätzlich zur 602-cm³-Welt. Trotzdem gibt es auch innerhalb der 602er-Motoren mehrere Entwicklungsstufen und Varianten.
Späte 602-cm³-Motoren wie AM2, AK2 und A06 sind eng miteinander verwandt.
Trotzdem gilt auch hier: Nicht jeder 602er-Kopf ist automatisch identisch. Frühe Ami-6-Motoren, spätere 2CV6-Motoren, Méhari-Motoren und Dyane-6-Ausführungen können sich in Details unterscheiden.
| Kombination | Einschätzung |
|---|---|
| 2CV6 A06 und späte Dyane 6 | häufig sehr ähnlich, Teilenummer prüfen |
| Dyane 6 und Méhari AK2 | gleiche 602er-Familie, oft verwandt |
| Ami 6 frühe 602er und spätere 2CV6 | nicht blind gleichsetzen |
| 435er 2CV4/Dyane 4 und 602er 2CV6/Méhari/Dyane 6 | nicht baugleich |
Bei der Ersatzteilbestellung sollte deshalb immer der Motortyp angegeben werden. Begriffe wie „602 cm³“ reichen allein nicht immer aus.
Die A-Modell-Familie von Citroën umfasst mehrere Motorengenerationen. Deshalb dürfen die Zylinderköpfe früher 2CV-Modelle nicht mit späteren Dyane-, Méhari- oder 2CV6-Motoren vermischt werden.
| Motorfamilie | Modelle / Beispiele | Besonderheiten am Zylinderkopf |
|---|---|---|
| 375 cm³ | frühe 2CV A | sehr frühe kleine Zylinderköpfe, eigene Abmessungen |
| 425 cm³ | 2CV AZ, AZU, frühe Fourgonnetten | andere Zylinderköpfe als 435 und 602 cm³ |
| 435 cm³ | 2CV4, Dyane 4 | kleine spätere Zylinderköpfe, eigene 435er-Familie |
| frühe 602 cm³ | Ami 6 | eigene Entwicklungsstufen, nicht immer gleich mit 2CV6 |
| spätere 602 cm³ | 2CV6, Dyane 6, Méhari, Ami 8, Acadiane | AM2-, AK2- und A06-Familie mit Varianten |
Gerade bei alten oder bereits umgebauten Fahrzeugen ist es wichtig, den Motor nicht nur anhand des Fahrzeugmodells zu bestimmen. Viele A-Modelle wurden im Laufe ihres Lebens mit Austauschmotoren, gebrauchten Motoren oder gemischten Komponenten repariert.
Bei Motoren mit 435 cm³ sollte besonders sorgfältig geprüft werden, ob wirklich die passende kleine Motorfamilie vorliegt.
Wichtig sind vor allem:
| Prüfpunkte | Warum wichtig? |
|---|---|
| 435er-Zylinderköpfe nicht mit 602er-Kopf verwechseln | andere Brennraum- und Zylindergeometrie |
| Ventile und Führungen passend zum Motortyp wählen | Teile unterscheiden sich je nach Motorfamilie |
| Kerzengewinde prüfen | Aluminiumköpfe sind empfindlich gegen beschädigte Gewinde |
| Kühlrippen kontrollieren | beschädigte Rippen verschlechtern die Wärmeabfuhr |
| Luftleitbleche korrekt montieren | wichtig für ausreichende Motorkühlung |
Gerade kleine Motoren werden häufig mit hoher Drehzahl gefahren. Dadurch sind Ventiltrieb, Ventilsitze und thermisch belastete Bereiche besonders aufmerksam zu kontrollieren.
Bei den 602-cm³-Motoren liegt der Fokus auf der genauen Motorvariante. Besonders bei Méhari, Dyane 6 und 2CV6 können verschiedene Ausführungen vorkommen.
| Prüfpunkte | Warum wichtig? |
|---|---|
| Motortyp AM2, AK2 oder A06 bestimmen | entscheidet über passende Ersatzteile |
| Verdichtung und Kolben-Kopf-Kombination prüfen | wichtig bei Austauschmotoren und Mischmotoren |
| Krümmer- und Vergaserausführung beachten | beeinflusst Abstimmung und Leistung |
| Auslassventile und Sitze kontrollieren | thermisch besonders belastet |
| Stößelrohrdichtungen korrekt montieren | häufiger Grund für Ölverlust nach Zylinderkopfarbeiten |
Ein häufiger Fehler nach Arbeiten am Zylinderkopf sind undichte Stößelrohrdichtungen. Diese sollten sauber ausgerichtet, korrekt montiert und nicht gequetscht werden.
Die wichtigste Regel bei Citroën A-Modellen lautet:
Falsch wäre zum Beispiel:
„Ich brauche einen Zylinderkopf für eine Dyane.“
Besser ist:
„Ich brauche einen Zylinderkopf für eine Dyane 4, 435 cm³, Motortyp AYA2.“
Oder beim Méhari:
„Ich brauche einen Zylinderkopf für einen Méhari, 602 cm³, Motortyp M28/1 AK2.“
Diese genaue Angabe reduziert Fehlbestellungen und verhindert, dass 435er-, 602er- oder frühe 425er-Komponenten verwechselt werden.
Bei Citroën Dyane, Méhari, 2CV4 und 2CV6 sehen viele Bauteile auf den ersten Blick ähnlich aus. Technisch gibt es jedoch wichtige Unterschiede. Die Dyane 4 gehört zur 435-cm³-Familie, während Dyane 6, Méhari und 2CV6 zur 602-cm³-Familie gehören. Frühere A-Modelle mit 375 oder 425 cm³ besitzen wiederum eigene Zylinderkopf-Ausführungen.
Für eine sichere Reparatur oder Ersatzteilbestellung sollte deshalb immer der konkrete Motortyp geprüft werden. Modellname und Baujahr allein reichen bei Citroën A-Modellen oft nicht aus.
Nein. Die luftgekühlten Citroën-Boxermotoren besitzen keine wasserführende Kopfdichtung wie wassergekühlte Motoren. Die Abdichtung und Montage der Zylinderköpfe folgt einem anderen Prinzip.
Sie gehören zur gleichen 435-cm³-Familie und sind häufig sehr ähnlich. Trotzdem sollte die Austauschbarkeit immer anhand von Motortyp, Kopf-Ausführung, Ventilen und Maßen geprüft werden.
Nein. 435-cm³- und 602-cm³-Motoren gehören zu unterschiedlichen Motorfamilien. Die Köpfe dürfen nicht verwechselt werden.
Der Méhari gehört grundsätzlich zur 602-cm³-Familie. Je nach Baujahr und Ausführung können aber unterschiedliche Motortypen wie AK2 oder A06/635 relevant sein. Deshalb sollte der genaue Motortyp geprüft werden.
Bei der Dyane ist die wichtigste Unterscheidung Dyane 4 mit 435 cm³ und Dyane 6 mit 602 cm³. Außerdem sollten Ventile, Kerzengewinde, Kühlrippen, Stößelrohrdichtungen und die genaue Motorvariante geprüft werden.