2CV, Halterung (verschweißt) für den Schalthebel. Passend für Citroen 2CV, AK, AZU. Diese
Halterung ist von oben auf der Ablage (Armaturenbrett) verschweißt.
Halterung ist von oben auf der Ablage (Armaturenbrett) verschweißt.
Pferdeköpfe) + Schaltschema! Farbe schwarz. Passend für Citroen 2CV, Dyane, Mehari
Citroen 2CV, Dyane, Mehari
Innenraum auf den Schalthebel zum Getriebe montiert. Sie verhindert das lästige Rasseln.
Citroen 2CV. Maß: 6x20mm. Or. Nr.: A334-57
der 2CV lässt sich schlecht schalten, oder das Schaltgestänge rasselt.
f Schalthebel auf dem Getriebe. (ohne Gummis). Passend für Citroen 2CV.
Passend für Citroen 2CV. Dieser Verbinder ist zwischen der Schaltstange aus dem Fahrzeuginnenraum und dem Schalthebel auf dem Getriebe montiert.
der Schaltstange aus dem Fahrzeuginnenraum und dem Schalthebel auf dem Getriebe montiert.
2CV6 passend! Or. Nr.: A33462
Bei frühen Citroën 2CV mit 375 cm³ und 425 cm³ sollte die Schaltstange nicht mit der späteren Schaltbetätigung von 2CV4 oder 2CV6 gleichgesetzt werden. Das Grundprinzip der typischen 2CV-Schaltung bleibt aber gleich: Der Schalthebel wird gezogen, gedrückt und gedreht. Die Ausführung der Schaltstange, der Durchführung an der Spritzwand und teilweise auch der Betätigung am Getriebe unterscheidet sich jedoch deutlich.
Gerade bei frühen 2CV A, 2CV AU, 2CV AZ, AZL, AZU und AZAM ist es wichtig, die vorhandene Schaltstangen-Ausführung genau zu prüfen. Eine falsche Schaltstange kann dazu führen, dass sich die Gänge schlecht einlegen lassen, die Schaltstange schief in der Spritzwand sitzt oder das Schaltgestänge unter Spannung steht.
Die frühen Citroën 2CV-Modelle besitzen zwar ebenfalls die bekannte waagerechte Armaturenbrettschaltung, doch die technische Ausführung hat sich im Laufe der Baujahre verändert. Besonders Fahrzeuge mit 375 cm³ und frühe 425-cm³-Modelle bis etwa Juli 1966 unterscheiden sich von späteren 2CV4- und 2CV6-Ausführungen.
Grob lassen sich drei Gruppen unterscheiden:
| Zeitraum / Typ | Motor | Schaltbetätigung |
|---|---|---|
| frühe 2CV A und 2CV AU | 375 cm³ | sehr frühe Ausführung mit eigener Schaltstange und Durchführung |
| 2CV AZ, AZL, AZU, AZAM bis etwa 07/1966 | 425 cm³ | alte Schaltstangen-Ausführung mit eigener Spritzwanddurchführung |
| ab etwa 07/1966 sowie spätere 2CV4 und 2CV6 | 425, 435 und 602 cm³ | spätere Schaltstange mit geänderter Länge, Führung und Durchführung |
Der entscheidende Punkt: Auch innerhalb der frühen 2CV gibt es verschiedene Ausführungen. Deshalb sollte bei Restaurierung, Reparatur oder Austausch nicht nur nach „2CV Schaltstange“ gesucht werden. Wichtig sind Modell, Baujahr, Motorisierung, Getriebeausführung und die tatsächlich verbaute Schaltstange.
Die frühen 2CV mit 375 cm³, insbesondere 2CV A und 2CV AU Fourgonnette, besitzen die typische 2CV-Schaltung mit waagerechtem Schalthebel im Armaturenbrett. Dennoch handelt es sich um eine sehr frühe technische Ausführung.
Typische Besonderheiten bei 375-cm³-Modellen:
Bei einer 375er 2CV sollte daher nicht pauschal eine spätere Schaltstange für 2CV4 oder 2CV6 verwendet werden. Selbst Schaltstangen für ältere 425-cm³-Modelle können bei sehr frühen Fahrzeugen abweichen.
Bei den 425-cm³-Modellen wie 2CV AZ, AZL, AZU und AZAM gibt es eine alte Schaltstangen-Ausführung, die in der Regel bis etwa Juli 1966 relevant ist. Diese Fahrzeuge besitzen zwar schon das bekannte Schaltprinzip der 2CV, unterscheiden sich aber in wichtigen Details von späteren Modellen.
Zu den typischen Unterschieden gehören:
Das bedeutet praktisch: Eine frühe 425er 2CV kann nicht automatisch mit Teilen einer späteren 2CV4 oder 2CV6 gleichgesetzt werden. Bei unpassenden Teilen kann die Schaltung zwar montierbar erscheinen, funktioniert aber häufig nicht sauber.
Ab etwa Juli 1966 wurde bei vielen 2CV-Modellen eine spätere Schaltstangen-Ausführung verwendet. Diese Bauart ist näher mit den späteren 2CV4- und 2CV6-Schaltgestängen verwandt.
Trotzdem sollte auch bei späteren Fahrzeugen genau geprüft werden. Bei 2CV4 und 2CV6 sind beispielsweise unterschiedliche Längen bekannt, etwa 630 mm und 660 mm. Deshalb ist es sinnvoll, die vorhandene Schaltstange vor dem Austausch zu messen und mit der Fahrzeugausführung abzugleichen.
Wichtig ist: Nicht allein das Modell entscheidet über die passende Schaltstange. Entscheidend sind auch Baujahr, Getriebe, Karosserieausführung und vorhandene Einbausituation.
Die frühe Schaltstange ist nicht einfach eine ältere Version der späteren 2CV6-Schaltstange. Sie kann sich in Länge, Winkel, Anschluss und Geometrie unterscheiden. Besonders bei restaurierten Fahrzeugen ist häufig nicht mehr sicher, ob noch die originale Ausführung verbaut ist.
Mögliche Unterschiede:
Schon kleine Abweichungen können dazu führen, dass die Gänge nicht sauber erreichbar sind.
Die Durchführung der Schaltstange an der Spritzwand ist bei frühen 2CV besonders wichtig. Die Gummimanschette muss zur Schaltstangen-Ausführung und zur Karosserie passen.
Wenn eine falsche Manschette oder eine falsche Durchführung verwendet wird, kann die Schaltstange:
Eine unpassende Spritzwanddichtung ist daher nicht nur ein optisches Problem, sondern kann die Funktion der Schaltung direkt beeinflussen.
Das Grundprinzip bleibt gleich: Die Schaltstange bewegt über eine Verbindung den Hebel am Getriebe. Bei frühen Getrieben können jedoch andere Schutz- und Manschettenteile verbaut sein. Auch die Betätigung am Getriebe kann sich im Detail von späteren Ausführungen unterscheiden.
Deshalb sollten bei frühen 375-cm³- und 425-cm³-Modellen nicht nur die Schaltstange, sondern auch Verbindungsteile, Buchsen, Manschetten und Hebelstellung geprüft werden.
Das Schaltschema entspricht grundsätzlich der 2CV-typischen Viergang-Schaltung mit Rückwärtsgang. Die Bedienung erfolgt über den waagerechten Schalthebel im Armaturenbrett durch Ziehen, Drücken und Drehen.
Wichtig ist jedoch: Frühe 2CV-Getriebe fahren sich anders als spätere 2CV6-Getriebe. Auch wenn die Schaltlogik ähnlich ist, reagieren ältere Getriebe häufig empfindlicher auf Spiel, Verschleiß, Kupplungseinstellung und unsaubere Schaltbewegungen.
Empfehlenswert ist daher:
Eine falsche Schaltstange gehört bei frühen 2CV zu den häufigsten Ursachen für Schaltprobleme. Eine spätere Stange kann unter Umständen montiert werden, die Schaltgeometrie passt dann aber nicht korrekt.
Typische Symptome:
Bei frühen 2CV ist die Manschette an der Spritzwand ein wichtiger Bestandteil der Schaltführung. Ist sie falsch, beschädigt oder fehlt sie ganz, kann die Schaltstange nicht sauber arbeiten.
Mögliche Folgen:
Wie bei späteren 2CV-Modellen können auch bei frühen Ausführungen die Buchsen am Verbindungsstück zwischen Schaltstange und Getriebehebel verschleißen. Dadurch entsteht Spiel, das sich am langen Schalthebel deutlich bemerkbar macht.
Typische Symptome:
Bei alten Fahrzeugen wurde im Laufe der Jahrzehnte häufig improvisiert. Eine leicht verbogene Schaltstange kann äußerlich unauffällig wirken, verändert aber die gesamte Schaltgeometrie.
Typische Hinweise:
Bei restaurierten frühen 2CV wurden häufig Spritzblech, Batteriekasten, Armaturenbrettbereich oder Getriebeumgebung instandgesetzt. Wenn dabei die Durchführung oder Halterung nur wenige Millimeter verändert wurde, kann die Schaltgeometrie nicht mehr stimmen.
Mögliche Symptome:
Bei frühen 2CV sollte vor jeder Einstellung zuerst die verbaute Ausführung identifiziert werden. Eine reine Nachstellung bringt wenig, wenn die falsche Schaltstange, eine unpassende Manschette oder eine verspannte Verbindung montiert ist.
Wichtige Prüfpunkte:
Gerade bei frühen Fahrzeugen ist die Bezeichnung „alte 2CV“ zu ungenau. Die genaue Ausführung muss am Fahrzeug geprüft werden.
Die Einstellung des Schaltgestänges sollte erst erfolgen, wenn die richtige Schaltstange verbaut ist und alle Buchsen, Manschetten und Verbindungsteile in gutem Zustand sind.
Zuerst sollte geklärt werden, welche Schaltstangen-Ausführung das Fahrzeug benötigt. Besonders bei 375-cm³-Modellen und 425-cm³-Modellen bis etwa 07/1966 ist dies entscheidend.
Der Schalthebel darf weder am Spritzblech noch an der Manschette ziehen. In Leerlaufstellung sollte die Schaltstange frei und möglichst mittig sitzen.
Geprüft werden sollte:
Die Verbindung zum Getriebehebel muss spielfrei, aber beweglich sein. Buchsen, Bolzen, Scheiben und Sicherungen müssen richtig sitzen. Die Verbindung darf nicht unter Spannung eingebaut werden.
Das Getriebe sollte in Leerlaufstellung stehen. Der Schalthebel im Innenraum sollte ebenfalls in neutraler Mittelstellung stehen. Erst dann wird die Verbindung so montiert, dass sie ohne Zug und ohne Verdrehspannung passt.
Bei stehendem Motor und getretener Kupplung sollten alle Gänge geprüft werden:
Wenn die Gänge nur erreichbar sind, wenn der Hebel stark gegen die Spritzwand gedrückt oder ungewöhnlich verdreht werden muss, stimmt die Geometrie des Schaltgestänges nicht.
Bei der späteren 2CV6 liegen Schaltprobleme häufig an Buchsen, Spiel oder einer falschen Einstellung. Bei frühen 2CV mit 375 cm³ oder 425 cm³ kommt ein wichtiger Punkt hinzu: Es muss zuerst geprüft werden, ob überhaupt die richtige Schaltstangen-Ausführung verbaut ist.
Bei frühen 2CV gibt es mindestens diese relevanten Gruppen:
Für eine saubere Reparatur oder Restaurierung sollte die vorhandene Schaltstange daher immer gemessen, fotografiert und mit Modell, Baujahr, Karosserie und Getriebeausführung abgeglichen werden.
Wenn bei einer frühen Citroën 2CV die Schaltung ungenau, schwergängig oder verspannt wirkt, sollte nicht sofort an der Einstellung gearbeitet werden. Zuerst sollte die verbaute Schaltstange geprüft werden. Besonders bei 375-cm³- und frühen 425-cm³-Modellen kann eine falsche Schaltstange die Ursache für viele Probleme sein.
Eine präzise Schaltung entsteht nur, wenn Schaltstange, Spritzwanddurchführung, Manschetten, Buchsen und Getriebehebel zueinander passen. Werden falsche Teile montiert oder vorhandene Teile verspannt eingebaut, lässt sich das Schaltgestänge nicht dauerhaft sauber einstellen.
Nicht automatisch. Frühe 2CV mit 375 cm³ oder 425 cm³ können andere Schaltstangen, andere Spritzwanddurchführungen und andere Manschetten besitzen. Vor dem Austausch sollte die vorhandene Ausführung genau geprüft werden.
Typische Hinweise sind eine schief sitzende Schaltstange, gequetschte Manschetten, schwer erreichbare Gänge, ein schlecht auffindbarer Rückwärtsgang oder eine Schaltung, die trotz spielfreier Buchsen nicht sauber funktioniert.
Besonders relevant sind 2CV A und 2CV AU mit 375 cm³ sowie 2CV AZ, AZL, AZU und AZAM mit 425 cm³ bis etwa Juli 1966.
Die Spritzwandmanschette führt und dichtet die Schaltstange im Bereich der Karosseriedurchführung ab. Ist sie falsch oder beschädigt, kann die Schaltstange scheuern, klemmen oder unter Spannung stehen. Außerdem können Wasser, Zugluft und Gerüche in den Innenraum gelangen.
Mögliche Ursachen sind eine falsche Schaltstange, ausgeschlagene Buchsen, eine verbogene Stange, eine verspannte Montage, eine falsche Spritzwanddurchführung oder eine nicht korrekt trennende Kupplung.
Vor der Einstellung sollten Schaltstangen-Ausführung, Länge, Form, Spritzwandmanschette, Getriebemanschette, Buchsen, Verbindungsteile, Kupplung und Leerlaufstellung geprüft werden.
Die Schaltstangen-Ausführung wurde im Laufe der Produktion verändert. Besonders die Grenze um etwa Juli 1966 ist wichtig, da sich Ausführung, Durchführung und spätere Teilezuordnung unterscheiden können.