2CV 6 NJHC Dekorsatz (2CV NJHC ovvero Nederlandse Jeugdherberg Centrale), komplett. Passend für
Citroen 2CV6 (Sondermodell). Farbe: grau - rot.
Citroen 2CV6 (Sondermodell). Farbe: grau - rot.
technisch und optisch wie original.
mit 2 farbig lackierter Karosserie! (gelber Windschutzscheibenrahmen, gelbe Dreiecksbleche A-Säule) Inclusive der silbernen Klebestreifen oben an den Türen und am Dach! Nachfertigung vom originalen Zulieferbetrieb von Citroen!
komplett schwarz lackierte Karosserie! Farbnummer: gelb = GDA, Schwarz = EXY.
mit 2 farbig lackierter Karosserie! (grauer Windschutzscheibenrahmen, graue Dreiecksbleche A-Säule) Inclusive der silbernen Klebestreifen oben an den Türen und am Dach! Nachfertigung vom originalen Zulieferbetrieb von Citroen!
schwarze Karosserie). Farbnummern: AC057/GVP/EVP + AC099/GVR/EVR. Achtung: Diese Klebesatz ist wie original, mit den gedruckten grauen Flächen. Kein vereinfachter Nachbau der Konturen ohne farbige Flächen! Der Lackieer muss also nicht, die grauen Flächen extra anlackieren! Die einfachen, günstigen Nachbau Klebesätze haben wir nicht im Programm.
2 farbig lackierter Karosserie! (roter Windschutzscheibenrahmen, rote Dreiecksbleche A-Säule) Inclusive der silbernen Klebestreifen oben an den Türen und am Dach! Nachfertigung vom originalen Zulieferbetrieb von Citroen!
Karosserie!) Farbnummer EKA + EXY. Leider ist der Dekorsatz momentan nicht in der von uns gewünschten Qualität lieferbar. Wir arbeiten an einer Lösung!
Karosserie und dem Klebesatz. Die hinteren Kotflügel und die Haubenwangen wurden farbig lackiert.
Sondermodell. Es sind nur die Embleme, nicht der seitliche Dekorsatz!
Serie: Produktionszeit: März 1986.
2CV. 2 + 3 Serie. Produktionszeit: Oktober 1985 bis März 1986.
V. 1 Serie. Produktionszeit: März 1985 bis September 1985.
1 Serie. Produktionszeit: März 1985 bis September 1985.
Serie. Produktionszeit: Oktober 1985 bis Februar 1986.
3 Serie. Produktionszeit: Oktober 1985 bis März 1986.
Klebesatz ist vor 15 Jahren an einem originalen Fahrzeug gescannt worden. Die schwarzen Ränder sind etwas pixelig. Das sieht man aber auch nur, wenn man in die Hocke geht und 10cm Abstand hat!
lackiert und haben längs über das gesamte Fahrzeug blaue Streifen gehabt. Das passende Rolldach haben wir ebenfalls im Programm.
Designer-Enten wie der Citroën 2CV Charleston und der 2CV Dolly zählen heute zu den bekanntesten Sondermodellen der Ente. Neben ihrer markanten Optik unterscheiden sie sich auch in Ausstattung, Technik und Dekorsätzen.
Im Oktober 1980 präsentierte Citroën auf dem Pariser Salon das auf 8.000 Exemplare limitierte Sondermodell Charleston. Wie bereits beim 2CV Spot von 1976 zeichnete Serge Gevin für das Design verantwortlich. Die hochwertige Nostalgie-Ente war innerhalb kürzester Zeit ausverkauft. Aufgrund der hohen Nachfrage entschied Citroën im Sommer 1981, die Charleston-Ente in das reguläre Programm aufzunehmen.
Im Zuge dessen wurden dem Charleston Scheibenbremsen und verchromte Scheinwerfer als Serienausstattung spendiert. Im Jahr 1982 wurde zusätzlich zur Variante in Rot-Schwarz eine zweite Version in Gelb-Schwarz auf den Markt gebracht. Diese wurde jedoch bereits im darauffolgenden Jahr durch die neue grau-dunkelgraue Variante ersetzt.
Bei den Charleston-Modellen wird grundsätzlich zwischen dem ursprünglichen limitierten Sondermodell von 1980 und dem späteren Serienmodell ab 1981 unterschieden. Obwohl sie optisch sehr ähnlich wirken, gibt es entscheidende Unterschiede in der Ausstattung und Technik.
| Merkmal | Sondermodell (Okt. 1980) | Serienmodell (ab Juli 1981) |
|---|---|---|
| Stückzahl | Limitiert auf 8.000 Exemplare | Unbegrenzte Produktion bis 1990 |
| Scheinwerfer | Rund, in Wagenfarbe (Rot) lackiert | Rund, verchromt |
| Sitzbezüge | Stoff mit Hahnentritt-Muster | Grauer Velours mit Rauten-Steppung |
| Bremsen | Trommelbremsen vorne | Scheibenbremsen vorne |
| Farben | Ausschließlich Rot-Schwarz | Rot-Schwarz, Gelb-Schwarz, Grau-Grau |
Während das Sondermodell immer rot-schwarz war, erweiterte Citroën die Palette für das Serienmodell im Laufe der Jahre:
In den Achtzigerjahren erfreuten sich die von Serge Gevin gestalteten Dolly-Sondermodelle ebenfalls großer Beliebtheit. Auch sie sprachen eine Klientel an, die eine elegante Ente als modisches und nicht als politisches Statement betrachtete.
Im März 1985 erfolgte die Markteinführung der ersten Auflage der Dolly in den Farbkombinationen Grau-Rot, Weiß-Grau und Grau-Creme. Im Oktober 1985 präsentierte Citroën eine zweite Sonderserie des Modells Dolly, die auf 3.000 Exemplare limitiert war.
Die Farbkombinationen dieser zweiten Serie umfassten:
Im März 1986 erschien schließlich noch eine dritte und letzte Auflage, bei der die Kombination Nachtblau-Creme die weiß-grüne Variante ersetzte. Interessant ist, dass nach Deutschland ausschließlich die Farbkombinationen Weiß-Rot und Creme-Bordeaux importiert wurden.
Bei uns erhalten Sie selbstverständlich alle Dekorsätze für Ihre Charleston-Ente sowie alle Dolly-Klebesätze – auch Varianten, die es offiziell nie in Deutschland gegeben hat.
Vom 2CV Dolly gab es insgesamt drei Serien, die jeweils durch ihre charakteristischen Zweifarblackierungen und die farblich passenden Klebeschriftzüge auffielen. Die Trennung der Farben wurde dabei durch einen umlaufenden Zierstreifen betont.
Hier sind die Farbkombinationen der drei Serien im Detail:
Diese Serie war auf 3.000 Stück limitiert und ist an den sehr kontrastreichen Kombinationen erkennbar:
Aufgrund des großen Erfolgs wurde die Dolly fest ins Programm aufgenommen. Die Grau-Weiß-Variante der 1. Serie wurde durch neue Farben ersetzt:
Im letzten Produktionsabschnitt wurden die Farben etwas gedeckter und eleganter:
Der „Dolly“-Schriftzug befand sich bei allen Modellen als Aufkleber auf der Lüftungsklappe unter der Windschutzscheibe und meistens an der Heckklappe. Die Felgen waren bei fast allen Modellen einheitlich in Weiß (Meije-Weiß) lackiert, um den verspielten Look zu unterstreichen.
Die ökologisch korrekten Sondermodelle der Ente sind in den Farben Grün, Grün und Grün erhältlich.
In den Achtzigerjahren beschäftigte ein Phänomen die deutsche Nation, das als „Le Waldsterben“ sogar Eingang in den Wortschatz französischer Medien fand. Die Bundesregierung legte Vorgaben für eine verbesserte Umweltverträglichkeit von Personenkraftwagen fest, da Autoabgase maßgeblich zum sogenannten sauren Regen beitrugen. Im Zuge dieser Maßnahmen erfolgte 1985 auch eine Änderung der Kfz-Besteuerung in Deutschland.
Gemäß der damaligen Regelung waren Neuwagen, die als „schadstoffarm“ oder „bedingt schadstoffarm“ eingestuft wurden, für einen Zeitraum von dreieinhalb Jahren von der Kfz-Steuer befreit. Citroën gelang mit dem 2CV ein beachtlicher Erfolg: Durch eine Anpassung der Verdichtung wurde die Ente so modifiziert, dass sie mit bleifreiem Normalbenzin betrieben werden konnte und darüber hinaus eine Einstufung als „bedingt schadstoffarm“ erhielt.
Anlässlich der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) 1985 präsentierte Citroën Deutschland ein Sondermodell in der charakteristischen Farbe Grün. Die auf 1.500 Exemplare limitierte Öko-Ente war seitlich mit einem geschwungenen Dekorsatz verziert. Ein Schriftzug in bestem „Denglisch“ verkündete die Botschaft „I fly bleifrei“.
Anfang 1987 wurde ein weiteres deutsches Sondermodell in „Vert Bambou“ auf den Markt gebracht. Die auf 2.000 Exemplare limitierte „Sausss-Ente“ war ein humorvolles Statement gegen den automobilen Leistungswahn. Auf der Heckklappe befand sich ein Aufkleber mit der selbstironischen Botschaft: „Von 0 auf 100 in 59,4 Sekunden.“
Wir haben diese ökologischen Klebesätze weiterhin im Angebot – und zwar vom originalen Hersteller, der damals auch Citroën beliefert hat.
James Bond, der Bastian und R.E.M. – die Ente in Film, TV und Musikvideo.
Beim Thema 2CV und Film denken viele spontan an die Nonne Clotilde, die ab 1964 als Running Gag durch die Gendarme-Filme mit Louis de Funès fährt. Im Jahr 1981 unternahm Roger Moore als James Bond in „In tödlicher Mission“ eine rasante Fahrt mit der Ente über enge südfranzösische Küstenstraßen – nicht unbedingt materialschonend.
Der 2CV ist abseits des Mainstreams insbesondere im klassischen französischen Kino präsent. Bereits 1954 wird in dem Krimi „Die Teuflischen“ von Henri-Georges Clouzot das vermeintliche Mordopfer per Kastenente entsorgt. In Louis Malles Film „Die Liebenden“ aus dem Jahr 1958 entflieht Jeanne Moreau gemeinsam mit Jean-Marc Bory in einem Citroën 2CV ihrem bisherigen bürgerlichen Leben.
Claude Chabrol thematisierte die Ente in zwei Filmen: im 1970 erschienenen Krimi „Der Schlachter“ sowie 25 Jahre später im Drama „Biester“. 1973 wurde mit „American Graffiti“ von George Lucas einer der wenigen Filme produziert, in denen der 2CV im US-Kino zu sehen war.
Im deutschen Kino ist die Ente eher selten vertreten. Zu nennen sind hier insbesondere die „Bekenntnisse eines möblierten Herrn“ von Franz Peter Wirth aus dem Jahr 1962. Unvergessliche Beispiele im deutschen Fernsehen sind die Serien „Der Bastian“ aus dem Jahr 1973 und „Unser Lehrer Dr. Specht“, die von 1991 bis 1999 ausgestrahlt wurde. Auch in den 2020er Jahren fährt die "Familie Bundschuh" im ZDF noch eine rote Ente.
Der Citroën 2CV ist außerdem in Musikvideos zu sehen, beispielsweise 1996 in „Bittersweet Me“ von R.E.M., 2004 in „Die perfekte Welle“ von Juli und 2013 im Video zu „Mind Mischief“ von Tame Impala.
Hier sind die bekanntesten Modelle, sortiert nach ihrem Erscheinen:
Einige Modelle wurden exklusiv von Citroën Deutschland mit eigenen Klebesätzen entworfen: