Lichtmaschine und Ersatzteile für Citroën 2CV Dyane

Lichtmaschinen Laderegler Drehstrom 12V, universal. Anschlüsse: IGN = +(15). FLD = EXC, oder DF an

Lichtmaschine (Anschluss an den Kohlen). Masse - über Gehäusebefestigung! Optisch sehr ansprechend! Abmessung Gehäuse: 64mm x 40mm. Gesamtbauhöhe: 56mm. Abmessung Verschraubung Grundplatte: 83mm x 83mm. Verschraubung Abstand (Langlöcher) von 60 bis 70mm.

Lichtmaschinen Laderegler elektronisch! Passend für Citroen 2CV (02/1970 bis 1990. Der Laderegler

ersetzt den originalen elektromechanischen Lichtmaschinenregler. Er wird genauso an der Batterie angebracht und der 3er Stecker passt ebenfalls. Umbauzeit: Keine 60 Sekunden! Der Laderegler passt auch auf folgende Citroen: Dyane (von Baujahr 08/1967 > 10/1984). Méhari (alle Ausführungen mit 12Volt). Ami8 (alle Ausführungen mit 12 Volt)). Citroen CX 1 (MA) von Baujahr 09/1974 > 08/1985. GS von Baujahr 09/1970 > 07/1986. LNA + Visa von Baujahr 11/1976 > 03/1991.

Lichtmaschinen Laderegler Halterung, aus Aluminium. Passend für Citroen 2CV, bis Baujahr 1990

Dieser Halter kann an die Batterie geklebt werden, oder an die Motor Stirnwand verschraubt werden. Made in Germany.

Citroen Lichtmaschine: Funktionsweise und Bedeutung

Eine Lichtmaschine ist ein elektrischer Generator, der meist als Drehstromgenerator ausgeführt ist und vom Verbrennungsmotor angetrieben wird. Sie versorgt die Verbraucher und die Starterbatterie mit Strom.

Wieso heißt es Lichtmaschine?

Der Name Lichtmaschine rührt daher, dass der Stromgenerator ursprünglich nur die Fahrzeugbeleuchtung mit Strom versorgte. Die damals übliche Magnetzündung war davon unabhängig, da sie ohne zugeführtem Strom funktionierte.

Früher wurde der Motor mit einer Kurbel gestartet, daher gab es noch keine Anlasser, die Strom benötigten.

Übrigens können nahezu alle französischen Fahrzeuge, die bis in die siebziger Jahre gebaut wurden, noch mit einer Handkurbel gestartet werden!

Der Citroën 2CV sogar bis zum Baujahr 1990. Aber auch der Citroën DS konnte über die gesamte Bauzeit mit einer Kurbel gestartet werden. Das gilt ebenso für den Renault R4 oder den Peugeot 203, 403 und 404.

Für den Stromerzeuger gibt es noch ein paar andere Namen, zum Beispiel Alternator, Generator oder Dynamo. In der Schweiz und im slawischen Sprachraum heißt der Stromerzeuger übrigens Dynamo. In der Kfz-Technik bezeichnet man ihn richtig als Generator. Im Sprachgebrauch hat sich jedoch der Begriff Lichtmaschine gefestigt.

Bitte beachten Sie, dass die Energie des Generators sowohl vom Motor als auch von zahlreichen Sicherheits- und Komfortsystemen benötigt wird. Darüber hinaus ist es essenziell, dass der Generator über eine ausreichende Stromkapazität verfügt, um eine zuverlässige Ladung der Batterie zu gewährleisten.

In der Regel wird der Generator durch den Motor über einen Keilriemen angetrieben.

Beim Citroën 2CV ist die Lichtmaschine jedoch bis zum Baujahr 06/1967 direkt vorne am Motor angebaut und wird über eine starre Verbindung direkt von der Kurbelwelle angetrieben.

Ab Juli 1967 erfolgte dann der Wechsel zu einer Lichtmaschine, die oben am Auspuffkrümmer montiert wurde. Diese Generatoren wurden dann auch durch einen Keilriemen angetrieben.

Funktionsprinzip der Lichtmaschine

Das Funktionsprinzip einer Lichtmaschine basiert auf der elektromagnetischen Induktion.

Das bedeutet: Bewegt sich ein elektrischer Leiter durch ein magnetisches Feld, wird im Leiter eine elektrische Spannung erzeugt. Dabei ist es egal, ob sich das Magnetfeld oder der Leiter bewegt.

Hauptbestandteile des Generators

Die Hauptbestandteile des Generators sind:

  • Ständerwicklung
  • Rotor
  • Regler
  • Gleichrichter

Der Rotor erzeugt das Magnetfeld. Die Stärke des Magnetfeldes hängt dabei vom Strom ab, der durch den Rotor fließt. Die Regulierung erfolgt durch den Regler. Sobald sich der Rotor in Rotation begibt, wird in den Wicklungen des Ständers eine Wechselspannung erzeugt. Durch die Dioden des Gleichrichters wird diese in eine Gleichspannung umgewandelt, bevor sie ins Bordnetz gelangt.

In der aktuellen Praxis hat sich der Einsatz eines Drehstromgenerators etabliert, der auch als Wechselstromlichtmaschine bezeichnet wird.

Bis Mitte der siebziger Jahre wurden jedoch sehr oft noch Gleichstromgeneratoren verbaut. Da Gleichstromlichtmaschinen sehr massiv gebaut sein mussten (und somit sehr schwer waren) und ihre Stromabgabe stark von der Motordrehzahl abhängig war, erfolgte der Wechsel zu Drehstromgeneratoren. Ihre Vorteile sind eine kleine Bauweise, ein geringes Gewicht und eine hohe Stromabgabe schon bei niedrigen Drehzahlen.

Bei uns können Sie auch Drehstromgeneratoren bekommen, die wie die alten Gleichstromlichtmaschinen aussehen. Dabei sind sie oft nur 1/3 so schwer, wie die originalen Gleichstromgeneratoren!

Generatoren sind heutzutage wartungsfreie Aggregate. Damit sie ihre Aufgabe über die gesamte Lebensdauer des Fahrzeugs erfüllen können, muss der Zustand und die Spannung des Antriebsriemens (Keilriemen) regelmäßig überprüft werden. Dies erfolgt im Rahmen der vom Fahrzeughersteller vorgeschriebenen Wartungsintervalle. Ist der Antriebsriemen rissig und verschlissen, muss er umgehend erneuert werden.

Wenn Ihr Oldtimer jedoch noch eine originale Lichtmaschine (Gleichstromgenerator) aus den 1960er oder 1950er-Jahren oder noch früher besitzt, muss diese an den Lagern auch regelmäßig geölt werden.