Abluftschlauch aus Gummi, für Citroen Dyane. Spezialanfertigung. Dieser Schlauch ist eine echte
Verbesserung. Er reißt nicht ab wie die Pappschläuche, ist sehr biegsam und dadurch wesentlich besser zu verbauen.
Verbesserung. Er reißt nicht ab wie die Pappschläuche, ist sehr biegsam und dadurch wesentlich besser zu verbauen.
guter Nachbau. Befestigung mit 4 Schrauben.
verzinkt. Befestigung mit 4 Schrauben
Motoren mit 602ccm + 435ccm.
Citroen 2CV6, Dyane 6.
Gummistrapsband kann universal eingesetzt werden. Wir haben lange danach gesucht. Zum Beispiel für die befestigung Kühlerausgleichsbehälter, Luftfilter, Wagenheber, Befestigung für Kofferrauminhalt und und und.
Befestigung mit 4 Schrauben. Aussendurchmesser 230mm. Durchmesser innen: 177mm. Lochkreis: 162mm.
n. Aussendurchmesser 265mm. Durchmesser innen: ca. 175mm. Lochkreis: ca. 160mm. Dieser Lüfterflügel ist qualitativ leider nicht so schön. Zur Montage müssen manchmal etwas dickere Schrauben verwendet werden. Vorteil dieser Lüfterflügel: verfügbar (die guten Nachbauten sind nicht immer lieferbar) und sehr günstig. Und sind sie erstmal montiert, funktionieren sie genauso gut.
Schrauben. Aussendurchmesser 265mm. Durchmesser innen: 177mm. Lochkreis: 162mm.
Aufschiebemuttern um die Verkleidungsbleche und die Abdichtung hinter dem Ölkühler montieren zu können!
Motorlüftergehäuse oben). Or. Nr. AM532-60A
für Citroen 2CV6, Dyane, Mehari. Wir haben die Riemenscheibe aus einem 18kg Stahlblock DIN 1.0501( AISI/SAE 1040 , EN C35) drehen lassen. Die Riemenscheibe ist feingewuchtet (weniger Belastung für die Kurbelwelle) und kann an den Schweißnähten nicht mehr abreißen (da nichts geschweißt ist). Zusätzlich ist die Riemenscheibe gelb verzinkt (wie Original). Wir haben uns zu lange über die angebotenen Nachbauscheiben geärgert. Made by Franzose, kpl. Produktion in Europa.
Citroen 2CV, mit Lichtmaschinenantrieb über Keilriemen. (2CV6 + 2CV4)
hochgestellten Kanten. Somit wird ein verquetschen des Schlauches vermieden. Kleines Schraubgehäuse mit 7mm Sechskantschraube (mit Schlitz). Bandbreite: 9mm. Normale, moderne Schlauchschellen zerquetschen den Schlauch. Das wird mit diesen Schellen komplett vermieden. Und sie sehen auch noch besser aus.
hochgestellten Kanten. Somit wird ein verquetschen des Schlauches vermieden. Kleines Schraubgehäuse mit 7mm Sechskantschraube (mit Schlitz). Bandbreite: 9mm. Normale, moderne Schlauchschellen zerquetschen den Schlauch. Das wird mit diesen Schellen komplett vermieden. Und sie sehen auch noch besser aus.
hochgestellten Kanten. Somit wird ein verquetschen des Schlauches vermieden. Kleines Schraubgehäuse mit 7mm Sechskantschraube (mit Schlitz). Bandbreite: 12mm. Normale, moderne Schlauchschellen zerquetschen den Schlauch. Das wird mit diesen Schellen komplett vermieden. Und sie sehen auch noch besser aus.
hochgestellten Kanten. Somit wird ein verquetschen des Schlauches vermieden. Kleines Schraubgehäuse mit 7mm Sechskantschraube (mit Schlitz). Bandbreite: 12mm. Normale, moderne Schlauchschellen zerquetschen den Schlauch. Das wird mit diesen Schellen komplett vermieden. Und sie sehen auch noch besser aus.
hochgestellten Kanten. Somit wird ein verquetschen des Schlauches vermieden. Kleines Schraubgehäuse mit 7mm Sechskantschraube (mit Schlitz). Bandbreite: 12mm. Normale, moderne Schlauchschellen zerquetschen den Schlauch. Das wird mit diesen Schellen komplett vermieden. Und sie sehen auch noch besser aus.
Bei der Citroën Dyane gibt es keinen Wasserkühler. Die Dyane gehört zur Familie der luftgekühlten Citroën A-Modelle. Je nach Baujahr und Ausführung wurden unterschiedliche Motoren verwendet, unter anderem 425 cm³, 435 cm³ und 602 cm³. Besonders bei der Dyane 6 mit 602-cm³-Zweizylinder-Boxermotor übernimmt neben der Luftkühlung auch das Motoröl einen wichtigen Teil der Wärmeabfuhr.
Deshalb wird bei der Dyane kein Kühlwasserstand geprüft. Entscheidend ist, dass der Luftstrom vollständig und gezielt durch den Motor geführt wird und dass der Ölkühler sauber, frei und funktionsfähig bleibt.
Die wichtigsten Bauteile der Kühlung sind Lüfterrad, Lüfterflügel, Lüftergehäuse, Kühlluftbleche, Luftführungen und Ölkühler. Fehlt ein Teil, sitzt eine Luftführung falsch oder ist der Ölkühler zugesetzt, kann der Motor trotz scheinbar normalem Lauf zu heiß werden.
Der Lüfterflügel sitzt vorne auf dem Motor und drückt die Kühlluft durch das Lüftergehäuse gezielt über Ölkühler, Zylinder und Zylinderköpfe. Die Bleche am Motor sind dabei keine Nebensache, sondern ein wichtiger Teil des Kühlsystems. Sie sorgen dafür, dass die Luft nicht unkontrolliert entweicht, sondern dort ankommt, wo Wärme abgeführt werden muss.
Die warme Luft wird anschließend über die Wärmetauscher entweder nach außen geführt oder für die Heizung genutzt. Ist die Luftführung unvollständig oder undicht, kann auch die Heizleistung im Innenraum deutlich schlechter werden.
Ein häufiger Fehler nach Motorarbeiten ist, dass kleine Luftleitbleche, Dichtungen oder Luftführungen fehlen oder nicht korrekt montiert sind. Der Motor springt dann normal an und läuft im Stand unauffällig, kann aber bei längerer Fahrt, hoher Last, Sommerhitze oder Steigungen zu heiß werden.
Der Ölkühler sitzt im Luftstrom und ist besonders bei den 602-cm³-Motoren der Dyane 6 sehr wichtig. Er kann sich mit Ölnebel, Staub, Insekten, Laub und altem Schmutz zusetzen. Besonders bei Motoren mit Ölundichtigkeiten bildet sich häufig eine isolierende Schmutzschicht: Öl bindet Staub, und der Luftdurchsatz durch die Lamellen wird schlechter.
Bei Wartungsarbeiten sollte der Ölkühler deshalb nicht nur auf Undichtigkeiten geprüft, sondern auch von außen gereinigt werden. Dabei ist vorsichtiges Arbeiten wichtig, damit die feinen Lamellen nicht verbogen werden. Geeignet sind zum Beispiel ein weicher Pinsel, Druckluft mit ausreichend Abstand und ein geeigneter Reiniger.
Nach der Reinigung sollte geprüft werden, ob Öl austritt und ob die Anschlüsse beziehungsweise Leitungen in Ordnung sind.
Das Lüfterrad ist bei der Dyane ein wichtiges Motorteil. Es darf nicht beschädigt, lose oder falsch montiert sein. Nach Arbeiten an der Lichtmaschine, am Keilriemen, an der Zündung oder am vorderen Motorgehäuse sollte immer kontrolliert werden:
Ein beschädigtes oder lose sitzendes Lüfterrad kann die Kühlleistung stark verschlechtern und im schlimmsten Fall Folgeschäden am Motor verursachen.
Auch der beste Lüfter hilft wenig, wenn vorne nicht genug Luft in den Motorraum gelangt. Deshalb muss der Kühllufteinlass frei bleiben. Zusatzscheinwerfer, ungünstig montierte Kennzeichenhalter, Dekoplaketten, Gepäck oder Winterabdeckungen können den Luftstrom verschlechtern.
Eine Winterabdeckung ist nur bei kaltem Wetter sinnvoll, etwa bei niedrigen Außentemperaturen. Bei milderen Temperaturen sollte sie entfernt werden, damit der Motor ausreichend Kühlluft bekommt.
Bei einem luftgekühlten Dyane-Motor ist der Ölstand besonders wichtig. Zu wenig Öl bedeutet nicht nur schlechtere Schmierung, sondern auch schlechtere Wärmeabfuhr. Vor längeren Fahrten, Autobahnfahrten, Urlaubsfahrten oder Bergstrecken sollte der Ölstand immer geprüft werden.
Auch altes oder stark verschmutztes Öl ist ungünstig. Ölwechsel sollten deshalb nicht unnötig hinausgezögert werden. Ein sauberer Ölkreislauf und ein freier Ölkühler sind für die Haltbarkeit des Motors sehr wichtig.
Von außen ist ein zugesetzter Ölkühler oft erst richtig erkennbar, wenn Lüfterrad und Lüftergehäuse demontiert sind. Öl, Staub und Schmutz können die Lamellen so weit zusetzen, dass kaum noch Luft hindurchströmt.
Gerade nach Motorüberholungen, Kupplungsarbeiten oder Teilrestaurationen lohnt sich eine genaue Kontrolle. Fehlende Bleche oder falsch sitzende Luftführungen können die Kühlwirkung deutlich verschlechtern.
Risse, schlecht sitzende Gehäuseteile oder verbogene Bleche lassen Kühlluft entweichen, bevor sie Zylinder, Zylinderköpfe und Ölkühler erreicht.
Nester auf den Zylindern oder im Bereich des Ölkühlers wirken wie eine Wärmedämmung. Sie können zu massiver Überhitzung führen und sollten bei längerer Standzeit des Fahrzeugs unbedingt ausgeschlossen werden.
Wenn eine Dyane trotz sauberem Ölkühler und vollständiger Luftführung zu heiß wird, sollten auch Zündung, Vergaser, Falschluft und Ventilspiel geprüft werden. Ein falscher Zündzeitpunkt, ein zu mageres Gemisch, Nebenluft oder falsch eingestellte Ventile können die Verbrennungstemperatur erhöhen.
Auch dauerhaft hohe Drehzahl bei Hitze, Gegenwind, Steigungen oder voller Beladung erzeugt viel Wärme. Die Dyane ist robust, aber ihre Kühlung funktioniert nur dann zuverlässig, wenn Luftführung, Ölkühler und Motoreinstellung stimmen.
Sind gutes Öl eingefüllt, der Ölkühler frei, die Luftführung vollständig, die Zündung sauber eingestellt und der Vergaser nicht zu mager abgestimmt, sind auch längere Sommerfahrten problemlos möglich.
Mögliche Hinweise auf Kühlprobleme sind:
Ein Öltemperaturmesser ist bei einer serienmäßigen Dyane nicht zwingend notwendig, kann aber bei häufigen Autobahnfahrten, Sommerbetrieb, Bergstrecken oder Reisen mit hoher Beladung hilfreich sein.
Bei der Citroën Dyane sitzt der Lüfterflügel vorn auf der Lüfter- beziehungsweise Keilriemenscheibe. Diese Einheit ist konisch auf der Kurbelwelle befestigt.
Wichtig ist: Nicht der Lüfterflügel hält die Riemenscheibe auf der Kurbelwelle, sondern der Konussitz. Die zentrale Schraube zieht die Einheit lediglich auf den Konus und sorgt dafür, dass sie dort fest sitzt.
Je nach Motorisierung und Baujahr können einzelne Details abweichen. Das Grundprinzip ist jedoch bei den luftgekühlten Dyane-Motoren gleich.
Für die Demontage werden in der Regel folgende Werkzeuge benötigt:
Bei Dyane-Modellen mit 602-cm³-Motor ist die zentrale Lüfterschraube eine M10-Schraube mit 14-mm-Schlüsselweite. Bei anderen Motorvarianten sollte die vorhandene Ausführung am Fahrzeug geprüft werden.
Klemmen Sie zuerst die Batterie ab. Es wird direkt am Lüfter und in der Nähe von Anlasser und Kurbelwelle gearbeitet. Ein unbeabsichtigtes Durchdrehen des Motors kann gefährlich sein.
Schrauben Sie vorn das Lüftergitter beziehungsweise die vordere Abdeckung ab. Bei der Dyane lässt sich die Arbeit normalerweise von vorn durch die Lüfteröffnung erledigen.
Achten Sie darauf, dass keine Schrauben, Scheiben oder Kleinteile in das Lüftergehäuse fallen.
Wenn nur Arbeiten an der Zündung durchgeführt werden sollen, kann der Keilriemen in manchen Fällen montiert bleiben. Sauberer ist es jedoch, die Lichtmaschine zu lösen, den Keilriemen zu entspannen und abzunehmen.
Je nach Ausführung kann es einfacher sein, zusätzliche kleine Abdeckbleche im Bereich der Lichtmaschine beziehungsweise des Lüftergehäuses zu entfernen. So entsteht mehr Arbeitsraum.
Lösen Sie die zentrale Schraube in der Mitte des Lüfters. Dabei kann sich der Motor mitdrehen. Zum Gegenhalten kann ein Helfer den Motor über eingelegten Gang und betätigte Bremse blockieren.
Wenn Sie alleine arbeiten, kann die Schwungscheibe über den Anlasserzahnkranz mit einem breiten Schraubendreher blockiert werden. Dabei ist vorsichtig vorzugehen, damit keine Zähne beschädigt werden.
Wichtig: Halten Sie niemals an den Kunststoffflügeln gegen. Die Lüfterflügel können brechen oder feine Haarrisse bekommen.
Nehmen Sie die mittlere Schraube mit der dazugehörigen Scheibe beziehungsweise dem Federring heraus.
Auch nach dem Entfernen der Schraube sitzt die Lüfter-/Riemenscheibeneinheit häufig noch sehr fest. Das ist normal, da sie auf dem Konus der Kurbelwelle klemmt.
Der entscheidende Arbeitsschritt ist das Lösen der Einheit vom Konus.
Nach dem Entfernen der zentralen Schraube wird eine Knarrenverlängerung oder ein anderes passendes Werkzeug mittig in die Riemenscheibe gesetzt. Anschließend werden kurze, kontrollierte Schläge seitlich auf die Verlängerung gegeben. Dabei sollte der Lüfter immer wieder etwas weitergedreht werden, damit die Impulse von mehreren Seiten erfolgen.
So löst sich der Konussitz nach und nach, bis die Einheit hörbar oder spürbar knackt.
Ein passender Lüfterabzieher kann die Arbeit erleichtern und ist besonders dann sinnvoll, wenn der Konus sehr fest sitzt oder bereits mehrere Lösungsversuche erfolglos waren.
Sobald der Konus gelöst ist, ziehen Sie die Lüfter-/Riemenscheibeneinheit gerade nach vorn ab. Vermeiden Sie ein Verkanten.
Falls die Einheit nur wenige Millimeter kommt und dann klemmt, ziehen Sie nicht mit Gewalt an den Lüfterflügeln. Lösen Sie die Einheit erneut sauber über die Mitte der Riemenscheibe.
Der häufigste Fehler ist das Hebeln mit Schraubendrehern hinter dem Lüfter. Dadurch können Riemenscheibe, Lüftergehäuse oder Kunststofflüfter beschädigt werden. Auch Schläge direkt auf die Lüfterflügel sind unbedingt zu vermeiden.
Ebenso sollte nicht mit großer Kraft axial auf die Kurbelwelle geschlagen werden. Kurze, kontrollierte Impulse sind etwas anderes als harte Hammerschläge. Zu starke Schläge können Kurbelwellenlager, Motorgehäuse oder den Konussitz belasten.
Der Konus an der Kurbelwelle und der Konus in der Riemenscheibe müssen sauber, glatt und fettfrei sein. Rost, Grat, Riefen oder alte Rückstände können dazu führen, dass die Scheibe später unrund läuft oder sich beim nächsten Mal nur schwer lösen lässt.
Reinigen Sie den Konus nur vorsichtig mit feinem Schleifvlies. Der Konus darf nicht abgeschliffen oder in seiner Form verändert werden.
Prüfen Sie den Kunststofflüfter sorgfältig auf Schäden. Besonders wichtig sind:
Ein beschädigter Lüfter sollte ersetzt werden. Ein brechender Lüfter kann das Lüftergehäuse, die Kühlluftführung und weitere Bauteile beschädigen. Bei längeren Reisen kann ein passendes Ersatzteil sinnvoll sein.
Kontrollieren Sie auch die Riemenscheibe. Wenn in der Vergangenheit mit Montiereisen oder Schraubendrehern gehebelt wurde, kann sie verzogen sein.
Eine unrund laufende Riemenscheibe führt häufig zu Keilriemenverschleiß, Geräuschen, Vibrationen und einer schlechteren Lichtmaschinenleistung. Außerdem steigt das Risiko von Materialermüdung und Bruch.
Vor dem Einbau sollten folgende Punkte beachtet werden:
Für die kleinen Schrauben, mit denen der Lüfterflügel auf der Riemenscheibe befestigt wird, gilt als Richtwert etwa 10 Nm.
Wichtig: Dieser Wert bezieht sich auf die Befestigung des Lüfterflügels auf der Riemenscheibe. Zum Anziehen der zentralen Schraube sollte die Schwungscheibe wieder sicher blockiert werden.
Wenn der Lüfter längere Zeit nicht demontiert wurde, sollte nicht lange mit Gewalt gearbeitet werden. Ruhiges, sauberes Arbeiten ist hier wichtiger als rohe Kraft.
Der Konus kann sehr fest sitzen. Schäden durch falsches Hebeln oder harte Schläge sind in der Regel deutlich aufwendiger als die Verwendung des richtigen Werkzeugs.
Nach dem Zusammenbau sollte der Motor kurz laufen. Beobachten Sie von vorn, ob der Lüfter ruhig läuft. Der Keilriemen darf nicht wandern, und es darf kein Schleifen am Lüftergehäuse auftreten.
Anschließend sollte die Keilriemenspannung nochmals geprüft werden.