Ausrücklager 2CV alt, AMI6, alte Version (kugelgelagerter Anlaufring), für Benutzung einer
Lamellenkupplung! Auch passend für Renault R4, bis Baujahr 1970. Renault Dauphine, 4CV. Or.Nr.: AZ 314.01
Lamellenkupplung! Auch passend für Renault R4, bis Baujahr 1970. Renault Dauphine, 4CV. Or.Nr.: AZ 314.01
mit 3 Hebeln. Der Graphitring hat 49mm Aussendurchmesser, 32mm Innendurchmesser. Gesamt Bauhöhe 20mm. Auch passend für Renault R4 bis 1970, Dauphine, 4CV. Or.Nr.: AZ 314.01. Hergestellt aus sehr hochwertigen speziellen Graphit mit einer Dichte von 1,9g/cm3
Kupplungsglocke haben. (2CV mit 9, 12 + 16 PS) Or.Nr.: A31414
40mm, Bauhöhe: 12mm. Or.Nr.: ZC9620103
Fliehkraftkupplung. Or.Nr.: AM312-7, AZL6
Pedalen. Kolbendurchmesser: 22mm. Bremsleitungsanschluß: 1x M12x1 + 1x M10x1mm. Anschluß Bremsflüssigkeitsbehälter: M16. Sehr seltene Export Ausführung! Dieser Hauptbremszylinder wurde auch als Kupplungsgeberzylinder an der 2CV Sahara verwendet!
Verzahnungen. Nachbau, normale Schaltung. 160mm Durchmesser. Die Kupplung muss nach Citroen Arbeitsanweisung eingestellt werden!
Verzahnungen, Fliehkraftkupplung, Nachbau. 160mm Durchmesser. Achtung: Die Kupplung muss nach Citroen Arbeitsanweisung eingestellt werden!
Verzahnungen. Normale Schaltung. Nachbau. 160mm Durchmesser. Made in EU. Die Kupplung muss nach Citroen Arbeitsanweisung eingestellt werden
Durchmesser. 18 Zähne. Or.Nr.AZ313-01C
Passend für Fliehkraftkupplung.
Pilotlager. Zentrierdorn passt von 14 > 28mm und der Konus für Druckplatte von 35 > 67mm (also nahezu alle klassischen Franzosen)
Passend für Citroen 2CV6 + 2CV4, bis Baujahr 1981.
Hier finden Sie die Kupplung für den Citroen 2CV und seine verschiedenen Versionen.
Bis zum Baujahr 1968 bestand der Kupplungsmechanismus des 2CV und der Dyane 4 aus einem Graphit-Ausrücklager und einer Kupplungsgabel aus einem Blechformstück. Die Kupplungsbetätigung erfolgt mittels eines Kupplungsseils (je nach Baujahr wurden verschiedene Kupplungszüge verwendet). Die Kupplung wurde stets rein mechanisch betätigt, nicht hydraulisch.
In den Jahren zwischen 1948 und 1968 wurde die Primärwelle des Getriebes weiterentwickelt und modifiziert. Die Entwicklung ergab eine Zunahme der Anzahl der Keilnuten in der Primärwelle. Daher wurden in den Baujahren die Kupplungsscheiben des 2CV (Mitnehmerscheibe) modifiziert.
Während der gesamten Bauzeit der 2CV gab es drei Generationen von Mitnehmerscheiben:
Im Jahr 1981 wurde die Kupplung für den 2CV6 von einer Hebelkupplung mit schwerer Schwungmasse zu einer Lamellenversion mit erleichterter Schwungmasse (Schwungscheibe) gewechselt. Alle 2CV mit vorderen Trommelbremsen haben auch eine Hebelkupplung. Bei dem 2CV6 wurde 1981 eine vordere Scheibenbremse eingeführt, bei der auch eine neue Lamellenkupplung verbaut wurde, die wesentlich geringere Fußkraft für die Betätigung erfordert.
Bis zum Baujahr 1968 wurde das Kupplungsausrücklager mit einem Graphitring verwendet. Jeder 2CV mit einem Graphitausrücklager hat einen extra Tropföler, um den Mechanismus zu ölen. Dieser Tropföler benötigt regelmäßig ein manuelles Nachölen.
Aufgrund der hohen Abnutzung von Graphit wurde schließlich auf eine Version des Ausrücklagers mit Kugellager von Citroën gewechselt. Im Zuge der Optimierung der Kupplung wurde auch die Ausrückgabel gegen eine stabilere Ausführung ausgetauscht. Die neue Montageausführung der Ausrückgabel erforderte eine Anpassung der Montageposition. Statt wie zuvor von oben wurde die Gabel nun von unten in die Kupplungsglocke montiert. Aufgrund der größeren Entfernung zum Kupplungspedal wurden längere Kupplungszüge montiert.
Die großen Änderungen an der Kupplung führten zu einer signifikant höheren Lebensdauer der Kupplung im 2CV. Die Bedienkräfte wurden reduziert und ein sanfteres Einkuppeln war möglich.
Es wurde auch eine Fliehkraftkupplung für den Citroen 2CV angeboten. Dieses Produkt kann jedoch nicht als Ersatz für ein Automatikgetriebe verwendet werden. Die Fliehkraftkupplung fungierte lediglich als Anfahrhilfe. Zum Anfahren wurde der erste Gang eingelegt, ohne die Kupplung zu betätigen. Es ist lediglich eine Erhöhung der Motordrehzahl erforderlich, um sanft einzugreifen. Der Wechsel in einen höheren Gang erfolgt weiterhin durch Betätigung der Kupplung. Heutzutage ist die Fliehkraftkupplung beim 2CV nahezu vollständig verschwunden.
Die Kupplung verbindet Motor und Wechselgetriebe. Die Ausrückbarkeit der Kupplung ist eine wesentliche Komponente für die einwandfreie Funktionsweise des Schaltgetriebes. Sie ermöglicht das Schalten der Gänge und gewährleistet die Möglichkeit, bei eingelegten Gängen und laufendem Motor die Kraftübertragung zu unterbrechen.
Durch Betätigen des Kupplungspedals wird die Verbindung gelöst. Durch Loslassen des Kupplungspedals (Einkuppeln) wird die Verbindung wiederhergestellt. Wir weisen darauf hin, dass das Einkuppeln, insbesondere beim Anfahren, mit Vorsicht erfolgen muss. Lassen Sie das Pedal langsam zurückkommen, bis die Kupplung anfängt zu schleifen. Dann greift sie allmählich. Bei zu schnellem Einkuppeln kann es zu einem Abwürgen des Motors oder einem unangenehmen Ruck kommen, der durch ein Rupfen der Kupplung verursacht wird.